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Was ist ein Betrieb?
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Eine zeitlose von der jeweiligen Wirtschaftsordnung
unabhängige Kategorie wirtschaftlich planvollen Handeln
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Nennen Sie ALLE Tatbestände für einen Betrieb nach
Gutenberg
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Nennen Sie die systemdifferenten Tatbestände für
einen Betrieb nach Gutenberg
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Nennen Sie die systembezogenen Tatbestände für
einen Betrieb nach Gutenberg
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Ordnen Sie zu welche Tatbestände nach Gutenberg A
systemdifferent und b systembezogen sind
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Nennen Sie die praktische Anwendung der sechs
Tatbestände von Gutenberg und differenzieren Sie diese nach
Systemdifferenten Tatbeständen und Systembezogenen Tatbeständen
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Gutenberg kennt sechs
Tatbestände für einen Betrieb:
3 Systemdifferente
Tatbestände und 3 Systembezogene Tatbestände
Die Systemdifferenten
Tatbestände sind
System der
Faktorkombination: Wir kombinieren Leistung durch Arbeit mit den
Betriebsmitteln und Werkstoffen:
Wir kombinieren unseren
Arbeitseinsatz bei der Herstellung und beim Verkauf und die
Papierstreifen (Rohstoffe ) mit dem Einsatz von Betriebsstoffen
(Kleister )
Wirtschaftlichkeitsprinzip:
Wir arbeiten mit sparsamen Mitteln und unter maximaler
Ergibigkeit:
Wir versuchen so wenig
Kleister und Lacke wie möglich zu verwenden und auch die
Fahrtkosten und Standgebühren für die Märkte klein zu halten.
Wir arbeiten so arbeitssparend wie möglich
Prinzip der äußeren
Autonomie
Die Behörden haben
keinen Einfluss auf die Produktionspläne
Keine Behörde sagt mir
wann ich runde oder eckige Perlen machen soll
Prinzip der inneren
Autonomie: Ich darf alles selbst bestimmen
Ich bestimme wann ich zu
welchem Markt fahre und welche Marketingstrategie ich anwende,
auch sonst bestimme ich alles allein
Erwerbswissenschaftliches
Prinzip
ich habe für 100 Euro Kleister und Farben gekauft
und will dafür jetzt einen möglichst hohen Erlös erzielen
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Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und
einem Unternehmen?
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Eine Firma, also ein Unternehmen hat mehrere
Standorte. Die Firma Paperpearls by Hilkon ist das Unternehmen.
Diese hat die Betriebsstelle auf Sylt und in St. Peter Ording,
also hat das Unternehmen Paperpearly by Hilkon 2 Betriebe.
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System
der Faktorkombination
Erkläre
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( Der Betrieb kombiniert
die Produktionsfaktoren und Arbeitsmittel, sowie Werk-, Roh-,
Hilfsstoffe zu den betrieblichen Zwecken )
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Erkläre
Prinzip der Wirtschaftlichkeit
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System der
Wirtschaftlichkeit ( Der Betrieb arbeitet nach dem ökonomischen
Prinzip und versucht bei sparsamster Mittelverwertung die maximale
Ergibigkeit zu erzielen )
und dem
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Erkläre
Prinzip
des finanzielles Gleichgewicht
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System des finanziellen Gleichgewichts ( Der Betrieb
muss so wirtschaften, dass er stets seinen Zahlungsverpflichtungen
nachkommen kann)
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Definition des U nternehmens
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Eine Wirtschaftseinheit die unter Betrachtung der
Wirtschaftlichkeit produktive Faktoren kombiniert und dabei der
Wirtschaftsordnung entsprechend nach innere, äußerer Autonomie
und dem wirtschaflichen Betrieb handelt
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Welche Einteilung kann man in Bezug auf die
allgemeine Betriebswirtschaftslehre vornehmen?
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Man kann sie einteilen in die
Betriebswirtschaftliche Theorie und in die Betrietswirtscahftliche
Poltik
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Was behandelt man in der Betriebswirtschaftlichen
Theorie?
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Die Zusammenhänge und Abläufe in der betrieblichen
Entwicklung und die Ursache und Wirkung, sowie Beziehungen und
gegenseitige Abhängigkeiten in der Wirtschaft
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Was behandelt die betriebswirtschaftliche Politik?
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Die Erkenntnisse lassen sich auf einzelne Fragen und
auf Entwicklung von praktischen Verfahren anwenden
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Wie kann man die spezielle Betriebswirtschaftlehre
nach Zweigen aufgliedern?
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Industriebetriebslehre Handelsbetriebslehre
Bankbetriebslehre Versicherungsbetriebslehre Verkehrsbetriebslehre
Betriebswirtschaftslehre des Handwerks Betriebswirtschaftslehre
der öffentlichen Verwaltung
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Wie kann man die spezielle Betriebswirtschaftlehre
nach Funktionsbereichen aufgliedern?
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Beschaffung Material und Lagerwirtschaft
Leistungserstellungen/Produktion (Güter - Dienstleistungen)
Absatz/Marketing Investition und Finanzierung Logistik/Transport
Personal Betriebsführung (Leitung - Organisation - Planung)
Rechnungswesen (Verwaltung - Controlling)
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Warum braucht man eine Unterteilung der
Betriebswirtschaftslehre in spezielle Fachbereiche?
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Weil ein Industriebetrieb ganz andere
betriebswirtschaftliche Aufgaben hat, als eine Bank oder eine
Versicherung. Für die speziellen Bereiche gelten unterschiedliche
Gesetze, verschiedene Wertschöpfungsprozesse und man braucht
darum auch spezielle Einsatzgebiete
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Welche Nachbarwissenschaft hat die BWL
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VWL
Arbeitswirtschaft
Arbeitspysiologie
Betriebspsychologie
Betriebssoziologie
Wirtschaftsrecht
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Welche Bedeutung haben die Tatbestände für einen
Betrieb nach Gutenberg
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Sie dienen dem Defininieren des Begriffs Betrieb und
helfen die inneren Vorgänge zu verstehen. Zudem erklären sie
auch in wie weit sich ein Betrieb zum System verhält
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Ist jeder der speziellen Fachgebiete der speziellen
Betriebswirtschaftslehre in allen Bereichen von Bedeutung?
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Nein, ein Banker muss zum Beispiel nicht genau
wissen wann man eine Haftpflichtversicherung so oder anders im
Bedigungswerk festhält. Dieses Wissen ist aber für
Versicherungskaufleute unabdingbar
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Kann man die Inhalte der Betriebswirtschaftslehre
klar von den Inhalten der Nachbarwissenschaften abgrenzen?
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Nein, das ist nicht möglich, da sich Fachbereiche
überschneiden und zum Teil auch ähnlich Formeln für die
Berechnung von Sachverhalten verwendet werden. Die Betrachtung von
Rentabilität ist zum Beispiel auch Gegenstand der
Volkswirtschaftlichen Betrachtung.
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Die --- nach--- teilen sich in zwei Bereiche, in
einen ----Tatbestandbereich und einen ---- Tatbestandsbereich,
wobei jeder Bereich drei Merkmale für einen Betrieb beinhaltet.
Diese Merkmale sind - , - ,- ,_ ,- . Die Merkmale
Faktorkombination und Wirtschaftlichkeit sowie das finanzielle
Gleichgewicht sind ystemdifferente Merkmale, hingegen sind die
äußere Autonomie, die Gewinnmaximierung und das Privateigentum
---- Tatbestände.
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Die Tatbestände nach
Gutenberg teilen sich in zwei Bereiche, in einen systemdiffernten
Tatbestandbereich und einen sytembezogenen Tatbestandsbereich,
wobei jeder Bereich drei Merkmale für einen Betrieb beinhaltet.
Diese Merkmale sind Faktorkombination
Wirtschaftlichkeit
finanzielles
Gleichgewicht
äußere Autonomie
Privateigentum
Gewinnmaximierung. Die Merkmale Faktorkombination
und Wirtschaftlichkeit sowie das finanzielle Gleichgewicht sind
systemdifferente Merkmale, hingegen sind die äußere Autonomie,
die Gewinnmaximierung und das Privateigentum systembezogene
Tatbestände.
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Was bedeutet systemdifferent und systembezogen?
|
Dabei handelt es ich um die Tatbestände für einen
Betrieb. Diese wurden vom Wirtschaftswissenschaftler Gutenberg
definiert und er teilte die Merkmale in diese zwei Arten ein, die
für jeden Betrieb zutreffen. Systemdifferent sind Merkmale die
vom jeweiligen System unabhängig sind. Ein Betrieb wird diese
Merkmale aufweisen egal in welchem Wirtschaftlichen System er sich
befindet. Systembezogen nennt man hingegen jene Merkmale, die vom
Wirtschaftssystem abhängig sind. Das kann so sein, dass eine
Firma in einem marktwirtschaftlichen System diese Merkmale also
anders aufweist als in einem planwirtschaftlichen
Wirtschaftssystem
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Wofür steht die folgende Definition?
Eine zeitlose von der jeweiligen Wirtschaftsordung unabhängige Kategorie wirtschaftlich planvollen Handeln |
Für den Betrieb?
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Die
Betriebswirtschaftslehre gehört zu den Wirtschaftswissenschaften
und kann auch in die Sozialwissenschaften eingegliedert werden.
Unter
BWL versteht
man die Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von Vorgängen die
innerhalb von Wirtschaftseinheiten ( Unternehmen) ablaufenden. Ein
Betrieb ist hierbei eine zeitlose von
der jeweiligen Wirtschaftsordung unabhängige Kategorie
wirtschaftlich planvollen Handeln.
Man
unterteilt die BWL in die allgemeine und die spezielle
Betriebswirtschaftslehre. Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre
kann man in Betriebswirtschaftliche Theorie und – Politik
unterteilen. Die spezielle BWL unterteilt man entweder nach
Fachbereichen oder nach Funktionsbereichen. Zu den Fachbereichen
gehören Immobilien, Handel, Banken, Versicherungen, Handwerk. Die
Funktionsbereiche sind Marketing, Vertrieb, Beschaffung,
Rechnungswesen, Controlling, und einige Weitere.
Die Übergänge
zwischen allgemeiner und spezifischer BWL und den
Funktionsbereichen sind oft fließend. Zudem hat die BWL noch
Nachwissenschaften. Dazu gehört die VWL; Psychologie,
Arbeitsphysiologie, Jura und viele weitere.
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Was sind
VWL
Arbeitswirtschaft
Arbeitspysiologie
Betriebspsychologie
Betriebssoziologie
Wirtschaftsrecht
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Nachbarwissenschaften der BWl
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Was besagt folgende
Definintion
Eine Wirtschaftseinheit die unter Betrachtung der
Wirtschaftlichkeit produktive Faktoren kombiniert und dabei der
Wirtschaftsordnung entsprechend nach innere, äußerer Autonomie
und dem wirtschaflichen Betrieb handelt
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Definition unternehmen
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Was sind Transfertleistungen?
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Alle Zahlungen vom Staat /( an die Bürger oder an
die Firmen ) wo keine Gegenleistung erfolgt ( zum Beispiel
Subventionen und Kindergeld)
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Was wird als Faktoreinkommen bezeichnet?
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Das Einkommen aus den Produktionsfaktoren. Miete aus
dem Faktor Boden, Arbeit erziehlt Lohn und Gehalt, Kapital erzielt
Zinsen
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Was versteht man unter direkten Steuern?
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Die Steuern, die nach dem Bruttoeinkommen direkt an
den Staat abgeführt werden
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Was fällt unter
indirekte Steuern?
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Steuern die nicht direkt gezahlt werden, zum
Beispiel Campangersteuer, Mehrwertsteuer
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Montag, 3. April 2017
Lernzettel / Fragenkatalog : Betrieb / Betriebswirtschaftslehre / Unternehmen / Tatbestände für einen Betrieb
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Betriebswirtschaftslehre
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Volkswirtschaftslehre
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Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
Montag, 27. März 2017
BWL -Der gesamtwirtschaftliche Umsatzprozess und die Wertschöpfungskette
Man
unterscheidet den betriebswirtschaftlichen und den
gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess.
Der
gesamtwirtschaftliche Umsatzprozess dient der Bedürfnisbefriedigung
und alle Zwischenstufen sind aus den verschiedenen
Wirtschaftsbereichen. Meist entwickelt sich ein Produkt im Laufe des
gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozesses vom ersten (primären ) Sektor
( der Urerzeugung ) bis zum dritten ( tertiären ) Sektor (
Dienstleistungssektor ).
Im gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess werden viele Betriebe durchlaufen. Der einzelne Betrieb ist also Teil des Prozesses. Bsp: Die Papierperlen Firma Jias Paperpears steht am Ende des gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozesses. Am Anfang steht Bauer Anton, der das Holz aus dem Forst holt ( Primärer Sektor ) und es zur Sägerei Sicher bringt ( sekundärer Sektor ) diese verkauft die Holzreste an die Papier Firma Pappe ( sekundärer Sektor ) wo Papier hergestellt wird. Großhändler Giga ( tertiärer Sektor ) kauft wiederum die Papiere ein und verkauft sie an Einzelhändler Eddi. Hier kauft Jia ein und fertigt daraus die Perlen, die sie dann auf dem Markt verkauft.
In unserer Abbildung haben wir ein weiteres Beispiel für den gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess herausgegriffen. Zufällig durchläuft unser Produkt auch hier die drei Wirtschaftssektoren ( mehr dazu in diesem Artikel: http://wirtschaftsfachwirt.blogspot.com/2017/04/bwl-die-drei-wirtschaftssektoren.html )
Im gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess werden viele Betriebe durchlaufen. Der einzelne Betrieb ist also Teil des Prozesses. Bsp: Die Papierperlen Firma Jias Paperpears steht am Ende des gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozesses. Am Anfang steht Bauer Anton, der das Holz aus dem Forst holt ( Primärer Sektor ) und es zur Sägerei Sicher bringt ( sekundärer Sektor ) diese verkauft die Holzreste an die Papier Firma Pappe ( sekundärer Sektor ) wo Papier hergestellt wird. Großhändler Giga ( tertiärer Sektor ) kauft wiederum die Papiere ein und verkauft sie an Einzelhändler Eddi. Hier kauft Jia ein und fertigt daraus die Perlen, die sie dann auf dem Markt verkauft.
In unserer Abbildung haben wir ein weiteres Beispiel für den gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess herausgegriffen. Zufällig durchläuft unser Produkt auch hier die drei Wirtschaftssektoren ( mehr dazu in diesem Artikel: http://wirtschaftsfachwirt.blogspot.com/2017/04/bwl-die-drei-wirtschaftssektoren.html )
In
der Betriebswirtschaftslehre greift man nicht den gesamten
Produktionsprozess heraus, sondern schaut sich an was in einem Teil
dieses Gesamtprozesses geschieht. Ein Teil des Prozesses ist der
Betrieb. Wir schauen uns betriebswirtschaftlich meist den betriebswirtschaftlichen Umsatzprozess mit all seinen Auswirkungen auf das Eigenkapital und die Liquidität an.
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Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
Montag, 20. März 2017
BWL - Was ist Betriebswirtschaftslehre : Einteilung der Betriebswirtschaftslehre und Nachbarwissenschaften
Die Betriebswirtschaftslehre kann man nach Zweigen unterteilen. Dann
handelt es sich um die Betriebswirtschaftliche Theorie ( die
Zusammenhänge und Ablauf im Betriebe betrachtet Hier werden Ursache
und Wirkung und Beziehungen, sowie gegenseitige Abhängigkeiten
betrachtet. Außerdem die betriebswirtschaftliche Politik, die aus
der bewTheorie gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auf Einzelfragen
anwenden.
Einteilung nach spezieller und allgemeiner Betriebswirtschaftslehre
Die Zweite Einteilung kann in allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre vorgenommen werden,. Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre behandelt allgemein gültige Grundsätze, während die spezielle Betriebswirtschaftslehre für die jeweiligen wirtschaftlichen Fachbereiche besondere Inhalte enthält. So gibt es eine spezielle BWL für Industrie, Handel, Banken, Versicherung, Verkehr und Handwerk und auch für andere Branchen
Die Zweite Einteilung kann in allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre vorgenommen werden,. Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre behandelt allgemein gültige Grundsätze, während die spezielle Betriebswirtschaftslehre für die jeweiligen wirtschaftlichen Fachbereiche besondere Inhalte enthält. So gibt es eine spezielle BWL für Industrie, Handel, Banken, Versicherung, Verkehr und Handwerk und auch für andere Branchen
Einteilung nach Funktionsbereichen
Als dritte mögliche Einteilung kommt die Einteilung nach Funktionsbereichen in Frage. Diese Einteilung berücksichtigt aber nicht die Besonderheiten der Branchen. So muss man für die Leistungen eines Industriebetriebes ganz anderen betriebswirtschaftliche Aspekte berücksichtigen, als für den Betrieb einer Versicherung. Und das gilt nicht nur im rechtlichen Bereich. Die Funktionsbereiche sind die Haupttätigkeitsbereiche: Beschaffung, Produktion und Absatz mit den Grundfunktionen Beschaffung, Material und Lagerwirtschaft, Leistungserstellung, Finanzierung, Investion, Absatz, Transport und Logistik, Personal, Rechnungswesen, und Betriebsführung
Als dritte mögliche Einteilung kommt die Einteilung nach Funktionsbereichen in Frage. Diese Einteilung berücksichtigt aber nicht die Besonderheiten der Branchen. So muss man für die Leistungen eines Industriebetriebes ganz anderen betriebswirtschaftliche Aspekte berücksichtigen, als für den Betrieb einer Versicherung. Und das gilt nicht nur im rechtlichen Bereich. Die Funktionsbereiche sind die Haupttätigkeitsbereiche: Beschaffung, Produktion und Absatz mit den Grundfunktionen Beschaffung, Material und Lagerwirtschaft, Leistungserstellung, Finanzierung, Investion, Absatz, Transport und Logistik, Personal, Rechnungswesen, und Betriebsführung
Nachbarwissenschaften der Betriebswirtschaftslehre
Die Nachbarwissenschaften der Betriebswirtschaftslehre: Sind die Volkswirtschaftslehre, diese betrachtet die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge, die Betriebs- und Arbeitswissenschaft ( zum Beispiel werden hier technische, Arbeitstechnische uns soziologische Fragen beleuchtet ), die Arbeitsphysiologie, Betriebspsychologie und Betriebssoziologie sind weitere Nachbarwissenschaften und Hilfswissenschaften, sowie das Wirtschaftsrecht.
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Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
Montag, 13. März 2017
Unternehmenskultur und Leitbilder - Begriffe und Definitionen
Im Rahmen der Prüfungsvorbereitung haben wir uns mit den Begriffen Unternehmenskultur und ähnliches befasst. In diesem Abschnitt geht es um die Erklärung einiger Begriffe. Dieser Beitrag ist als Merkzettel zu verstehen, der helfen soll Inhalte besser zu memorieren.
Was ist ein Leitbild?
Ein Leitbild spiegelt das wider was ein Unternehmen gerne sein will. Es zeigt die Identität des Unternehmens auf, welches die Firma anstrebt. Es handelt sich also hierbei um das Ideal der Firma. Das Leitbild ist ein Zielzustand.
Funktion eines Leitbildes: Innen und Außen Orientierung bieten, positive Öffentlichkeitsarbeit, sowie Hilfe bei der Kommunikation mit Mitarbeitern und dem Umsetzen von Vorstellungen.
Kritik an Leitbildern: Oft zu allgemein, sehr idealisiert, keinen Praxisbezug, meistens nicht umsetzbar, unrealistische Inhalte, spiegelt falsche Tatsachen vor
Die Unternehmenskultur
hierunter versteht man das was tatsächlich in der Firma gelebt wird. Die Werte und Normen einer Firma und das was im Alltag gemacht wird.
Werte und Normen
Werte kann man als Wünsche definieren, die das Unternehmen für sich hat. Zum Beispiel Umweltschutz und Treue.
Normen sind die Verhaltensregeln, die ein Unternehmer seinen Mitarbeitern mit gibt und die in der Firma gelebt ( werden sollen )
Was ist Coporate Identity?
Das Unternehmensleitbild wird darüber vermittelt
Die Unternehmenspolitik setzt Ziele und Strategien um und legt diese fest. Es werden operative Maßnahmen zur Planung und Umsetzung der Ziele verwendet und man versteht unter Unternehmenspolitik die Umsetzung der Unternehmenskultur.
Was ist Management?
Dies ist in doppelter Funktion vorhanden. Einmal als Funktion, denn dann ist es das Ausführende Element der Unternehmenspolitik, Oder auch als Produktionsfaktor. Da es sich um Arbeit handelt muss der Produktionsfaktor Arbeit als Oberbegriff genannt werden. Die Arbeit im Management ist leitender Art, also handelt es sich beim Management um den dispositiven Faktor.
Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensleitbild
Was ist ein Leitbild?
Ein Leitbild spiegelt das wider was ein Unternehmen gerne sein will. Es zeigt die Identität des Unternehmens auf, welches die Firma anstrebt. Es handelt sich also hierbei um das Ideal der Firma. Das Leitbild ist ein Zielzustand.
Funktion eines Leitbildes: Innen und Außen Orientierung bieten, positive Öffentlichkeitsarbeit, sowie Hilfe bei der Kommunikation mit Mitarbeitern und dem Umsetzen von Vorstellungen.
Kritik an Leitbildern: Oft zu allgemein, sehr idealisiert, keinen Praxisbezug, meistens nicht umsetzbar, unrealistische Inhalte, spiegelt falsche Tatsachen vor
Die Unternehmenskultur
hierunter versteht man das was tatsächlich in der Firma gelebt wird. Die Werte und Normen einer Firma und das was im Alltag gemacht wird.
Werte und Normen
Werte kann man als Wünsche definieren, die das Unternehmen für sich hat. Zum Beispiel Umweltschutz und Treue.
Normen sind die Verhaltensregeln, die ein Unternehmer seinen Mitarbeitern mit gibt und die in der Firma gelebt ( werden sollen )
Was ist Coporate Identity?
Das Unternehmensleitbild wird darüber vermittelt
Die Unternehmenspolitik setzt Ziele und Strategien um und legt diese fest. Es werden operative Maßnahmen zur Planung und Umsetzung der Ziele verwendet und man versteht unter Unternehmenspolitik die Umsetzung der Unternehmenskultur.
Was ist Management?
Dies ist in doppelter Funktion vorhanden. Einmal als Funktion, denn dann ist es das Ausführende Element der Unternehmenspolitik, Oder auch als Produktionsfaktor. Da es sich um Arbeit handelt muss der Produktionsfaktor Arbeit als Oberbegriff genannt werden. Die Arbeit im Management ist leitender Art, also handelt es sich beim Management um den dispositiven Faktor.
Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensleitbild
Montag, 6. März 2017
Wiederholungseinheit 2 BWL
Einstiegsfragen:
Nächste Einheit
Was ist die Betriebswirtschaftslehre
Wirtschaftswissenschaft, die sich mit der Steuerung, der Funktion und der Organisation eines Betriebs beschäftigt. Die Lehre vom Betrieb und dessen Funktion. Ist eines von zwei Teilgebieten der Wirtschaftswissenschaft. Das andere Teilgebiet ist die Volkswirtschaftslehre
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich in mehrere Weisen einteilen:
Einmal nach allgemeiner und spezieller BWL
Die allgemeine BWL beschäftigt sich mit dem Ablauf und der Gestaltung, sowie mit der sozialen Struktur des Betriebes. Die spezielle BWL lässt sich nach Wirtschaftszweigen unterteilen. So gibt es spezielle Themengebiete, die nur einzelne Branchen betreffen, zum Beispiel Versicherungsbetriebswirtschaftslehre oder Verkehrsbetriebswirtschaftslehre
Nach Theorie und Politik
Die betriebswirtschaftliche Theorie ist die Lehre von den Albläufen und Zusammenhängen die in der Wirtschaft vor sich gehen. Hier werden die theoretischen Grundlagen ergründet und erklärt und man versucht das Geschehen zu beschreiben. Außerdem werden Theorien entwickelt, die sich mit den Vorgängen befassen, diese erklären und auch ggf. Prognosen und Entwicklungen ermöglichen.
Die betriebswirtschaftliche Politik setzt die Erkenntnisse, welche aus der Theorie gewonnen wurden, in die Praxis um, gibt konkrete Handlungsvorschläge und entwickelt praktische Verfahren zu deren Umsetzung.
Nach Funktionsbereichen
Man kann die Betriebswirtschaftslehre auch nach Funktionsbereichen unterteilen. Dies untergliedert die Lehren der Betriebswirtschaft nach jenem Bereich in dem die Aufgaben anfallen, die mit diesen Werkzeugen gelöst werden. Eine feste Unterteilung der Aufgabenbereiche und Funktionsgebiete ist nicht möglich, man kann aber beispielhaft folgende Funktionsbereiche nenen
Nachbarwissenschaften der Betriebswirtschaftslehre
BWL greift auf volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen zurück
http://www.bwl-studieren.com/allgemeine-informationen-zum-bwl-studium/was-ist-bwl/
- Was ist ein Betrieb?
- Nennen Sie die Tatbestände für einen Betrieb nach Gutenberg
- Definieren Sie die Begriffe systemdifferent und Systembezogen
- Welche drei Tatbestände sind unter dem Begriff Systemdiffernt bzw Systembezogen auf zu führen
- Erklären Sie alle sechs Tatbestände
Nächste Einheit
Was ist die Betriebswirtschaftslehre
Wirtschaftswissenschaft, die sich mit der Steuerung, der Funktion und der Organisation eines Betriebs beschäftigt. Die Lehre vom Betrieb und dessen Funktion. Ist eines von zwei Teilgebieten der Wirtschaftswissenschaft. Das andere Teilgebiet ist die Volkswirtschaftslehre
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich in mehrere Weisen einteilen:
Einmal nach allgemeiner und spezieller BWL
Die allgemeine BWL beschäftigt sich mit dem Ablauf und der Gestaltung, sowie mit der sozialen Struktur des Betriebes. Die spezielle BWL lässt sich nach Wirtschaftszweigen unterteilen. So gibt es spezielle Themengebiete, die nur einzelne Branchen betreffen, zum Beispiel Versicherungsbetriebswirtschaftslehre oder Verkehrsbetriebswirtschaftslehre
Nach Theorie und Politik
Die betriebswirtschaftliche Theorie ist die Lehre von den Albläufen und Zusammenhängen die in der Wirtschaft vor sich gehen. Hier werden die theoretischen Grundlagen ergründet und erklärt und man versucht das Geschehen zu beschreiben. Außerdem werden Theorien entwickelt, die sich mit den Vorgängen befassen, diese erklären und auch ggf. Prognosen und Entwicklungen ermöglichen.
Die betriebswirtschaftliche Politik setzt die Erkenntnisse, welche aus der Theorie gewonnen wurden, in die Praxis um, gibt konkrete Handlungsvorschläge und entwickelt praktische Verfahren zu deren Umsetzung.
Nach Funktionsbereichen
Man kann die Betriebswirtschaftslehre auch nach Funktionsbereichen unterteilen. Dies untergliedert die Lehren der Betriebswirtschaft nach jenem Bereich in dem die Aufgaben anfallen, die mit diesen Werkzeugen gelöst werden. Eine feste Unterteilung der Aufgabenbereiche und Funktionsgebiete ist nicht möglich, man kann aber beispielhaft folgende Funktionsbereiche nenen
- Beschaffung
- Produktion
- Absatz
- Finanzierung
- Transport und Logistik
- Personal
- Rechnungswesen
Nachbarwissenschaften der Betriebswirtschaftslehre
- VWL
- Jura
- Arbeitsmedizin
Abgrenzung BWL und VWL
VWL gesamtwirtschaftliche Prozessanalyse
BWL greift auf volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen zurück
Was sind Wirtschaftssubjekte?
Haushalte, Unternehmen und der Staat, die mit planvollem Verhalten auf dem Markt auftreten und wirtschaftlich arbeiten. Man fasst die Wirtschaftssubjekte zu Sektoren zusammen.
http://www.bwl-studieren.com/allgemeine-informationen-zum-bwl-studium/was-ist-bwl/
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Prüfungstipps
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PRüfungswissen
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Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
Montag, 13. Februar 2017
Fernstudent - Hefte richtig bearbeiten
Jeder Fernstudent kennt das:
Die Hefte kommen, die Freude ist groß und doch: Wie soll man diesen Berg bewältigen? Ich habe einen Blogbeitrag dazu geschrieben, wie man die Hefte am Besten nach und nach abarbeiten kann und wie man sich den Tag, die Woche, den Monat, das Jahr, das Studium einteilen kann. Mir hat das sehr geholfen, evtl. hilft es ja auch Euch.
Erstmal sollte man bedenken, dass man als Fernstudent zwei zentrale Aufgaben hat:
- Die aktuellen Hefte so bearbeiten, dass man die Abgabe Aufgaben schafft und
- Die alten Hefte so wiederholen, dass man die Prüfungen schafft.
Das setzt voraus, dass man kein Oberkellnerlernen betreibt, bzw. Klausur Bulemie. Also Inhalte lernen bis zur Klausur können und gleich wieder vergessen.
Ich gehe darum so vor:
- Aktuelles Heft bearbeiten ( siehe unten )
- Skripte abtippen immer ein Heft nach dem Anderen.
- Abgetipptes durch Durchlesen wiederholen
- Videos anschauen
Das muss auch immer so sein, dass man die Wiederholungen gut auf die gesamte Studienzeit verteilt. Also angenommen ich bin schon mit den Abgabaufgaben bei Heft 10. Dann bin ich beim Abtippen meiner handschriftlichen Notizen bei Heft 6, durchlesen vom Abgetippten bin ich dann bei Heft 4 und schaue mir gerade noch mal zu den Inhalten aus Heft 2 die Videos an. So habe ich immer alle Lerninhalte noch mal vor Augen, was auch gut ist, da sich die Inhalte auch überschneiden.
Also dies kann Euch mal als Anregung dienen. Der zentrale Tipp lautet: Packt die Hefte nach den Abgabeaufgaben bitte nicht weg, sondern arbeitet immer noch mal wieder damit. Und wenn Ihr sie nur als Stapel neben das Bett legt und jeden Abend 10 Min drin blättert. Es hilft wirklich kurz vor der Prüfung Zeit zu sparen und hilft durch den verwebten Lernstoff auch bei den aktuellen Aufgaben.
In diesem Teil will ich nun auf die Bearbeitung eines Heftes eingehen. Wie an dieser Stelle bereits beschrieben hat das Heft ja immer diesen Aufbau:
- Einleitung
- Kapitel 1 Lernziele
- Inhalt
- Kontrollfragen
- Zusammenfassung.
Die Inhalte der Einleitung ignoriere ich meist. Ich bearbeite das jeweilige Heft indem ich zunächst einmal das Heft grob durchblättere:
Wie ist es aufgebaut, was sind die Themen und wie dick ist es?
Wie ist es aufgebaut, was sind die Themen und wie dick ist es?
Im zweiten Schritt lese ich die Einsendeaufgaben durch und mache mir davon eine Kopie. Diese habe ich beim Durcharbeiten immer neben mir , so kann ich immer dann, wenn ich etwas wiedererkenne, die Seitenzahl des Skripts auf meiner Aufgabe notieren und muss beim Durcharbeiten nur noch die Seite aufschlagen und arbeiten.
Als drittes geht es ans Eingemachte. Ich schnappe mir einen Collageblock, welchen ich nur für den Wirtschaftsfachwirt verwende. Hier schreibe ich chronologisch in Heftreihenfolge die Hefte raus. Ich fasse in eigenen Worten das wichtigste zusammen. Das nimmt mit Abstand am meisten Zeit in Anspruch und viele Leser mögen das umständlich finden, mir persönlich hilft es. Ich lerne beim ersten Rausschreiben bereits sehr viel.
Wenn ich mit einem Kapitel fertig bin bearbeite ich als vierten Schritt die Kontrollfragen.
Als fünftes nehme ich mir das Kapitel noch einmal vor: Ich komprimiere meine Aufzeichnungen noch mehr, und schreibe das auf den Lernzettel. Das sind lose Blätter einer besonderen Farbe, welche dann wirklich nur noch komprimierte Inhalte enthalten.
Formeln schreibe ich auf einen extra Zettel. Hier sammle ich alle Formeln von allen Heften auf meiner Formelsammlung im schönen ROT.
Nun habe ich eine Formelsammlung, einen Lernzettel und eine Art Aufzeichnungsskript. Wie ich weiter vorgehe schreibe ich noch einmal in einem eigenen Artikel.
So arbeite ich mich nun Schritt für Schritt durch das Skript und vergesse dabei nie meine Kopie der Einsendeaufgaben. Bin ich durch das Heft durch geht es an die Einsendeaufgabe. Diese habe ich ja als Kopie vorliegen und kümmere mich dann darum noch einmal das nachzulesen was in der Frage an Wissen abgefragt wird. Dann beantworte ich die Frage. Die Fragen bearbeite ich meist an einem Wochenende und auch in einem Rutsch durch: Das hat sich als gut erwiesen.
Wenn ich die Absendeaufgaben als Kladde geschrieben habe, dann schreibe ich das Geschriebene noch einmal sorgfältig in Word ab.
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Montag, 6. Februar 2017
Prüfungsanmeldung IHK die erste Kontaktaufnahme
Wir haben die IHK anschrieben, um uns für die Prüfungen an zu melden. Vor der Anmeldung wollten wir noch mal einige Dinge wissen: Siehe unten. Evtl hilft diese Vorlage ja dem einen oder anderen Lernenden, der sich auch bei der Industrie- und Handelkammer für die Fachwirt Prüfungen anmelden muss.
Weitere Informationen, ein Prüfungsbericht und Details zu den mitzubringenden Unterlagen folgen natürlich hier auf diesem Blog. Selbe Stelle, selbe Welle.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wünsche die Teilnahme an der Prüfung
Wirtschaftsfachwirt IHK zu den zentralen Terminen im Oktober *** Die Prüfungsvorbereitung absolviere ich berufsbegleitend bei ****, sowie bei einer Nachhilfe. Darum bin ich verpflichtet die Anmeldung selbst vor zu nehmen.
Da ich zur Zeit bei der ****beschäftigt bin und man mir mitteilte, das die Beschaffung der erforderlichen Unterlagen ein wenig mehr Zeit als üblich in Anspruch nimmt, bitte ich Sie hiermit mir folgende Informationen zu geben:
1 Welche Unterlagen benötigen Sie für eine verbindliche Anmeldung zu den Prüfungen
2 Wann genau sind die zentralen Termine
3 Wie ist der Ablauf der Prüfungsanmeldung
4 Welche Prüfungsgebühren kommen auf mich zu
5 Gibt es Informationsmaterial und Übungsaufgaben online oder käuflich zu erwerben, welches Sie empfehlen können?
6 Für uns wäre zudem noch entscheidend zu wissen in welcher Form Hilfsmittel zur Prüfung zugelassen sind. Ist ein eigenes BGB erlaubt und in welcher Form dürfen wir dieses für die Prüfung vorbereiten?
7 Um 6 noch zu präzisieren: Dürfen Formelsammlungen mitgenommen werden, falls ja welche und in welche Klausuren?
8 Wie sollen die Ergebnisse gerundet werden? Wird das angegeben auf jeder Klausur oder gibt es eine einheitliche Vorschrift?
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
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